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Mittwoch, 19. Juli 2017

-ZUKUNFTSBUS, EINMAL ANDERS- Visionen der Technik.





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Hallöchen und Willkommen in meinem Reich der schier unendlichen Facetten.

Es wartet der futuristische Bus auf euch. Jedenfalls stelle ich ihn mir genau so vor.

                          ZUKUNFTSBUS, einmal ANDERS

Wer glaubt, dass der Bus nur ein öffentliches, alternatives Fortbewegungsmittel ist, um sich von A nach B kutschieren zu lassen, kann ich beruhigen. Stimme dem vorbehaltlos zu.

Jedoch, wie sieht jener eigentlich in der Zukunft aus? Inwieweit wird sich das äußere Erscheinungsbild als auch die Technik desselben verändert haben? Dass hier der Fortschritt niemals zum Stillstand kommt, dürfte logisch sein. Hierüber diskutieren zu wollen, käme nämlich zu keinem Ende.

Ich stelle mir diesen Bus folgendermaßen vor. Das gesamte Straßennetz ist quasi wie das heutige Internet konfiguriert. Es gibt weder Bürgersteige, noch Haltestellen, wo man ewig lange auf jenen Bus im eiskalten Winter als auch im brütendheißen Sommer warten muss. Wie viele Busse im Einsatz sein werden, hängt natürlich von der Kapazität und Innenraumgestaltung des Busses ab. Er wird für derhin rechteckig sein, das ist klar. Angepasst an die Breite der Straßenführung. Jene misst 4 Meter. Jeder noch so kleinste Raum wird hier also voll genutzt. Die Länge des Busses beträgt optimal 30 Meter. Die Frontal- als auch Seitenscheiben sind grünlich eingefärbt und bieten einen immensen Panoramarundumblick.

Das Lenkrad ist “Schnee“ von gestern. Auf der Bedienkonsole befindet sich hierfür nur eine Art von Joy Stick, den man vorwärts und rückwärts als auch links oder rechts drücken kann. Eben je nach Richtung, wo es hingehen soll. Sensoren und Autopilot sorgen für eine sichere Fahrt. Alles wird konstruktiv von einem Computer und der dazu passenden Software kontrolliert und umgesetzt. Datenaustausch auf höchstem Niveau.

Nun, wie und wo steigen wir ein oder aus, wenn keine Wartehallen mehr existieren? Dieser futuristische Bus ist so konzipiert, dass er dort hält, wo wir wohnen – also vor der Haustür direkt.

Tja, und woher weiß das System, wann wir ihn besteigen wollen? Das ist noch viel simpler als man denkt. Hierfür gibt es eine Fernbedienung, ich nenne sie mal kurzerhand Bus-Stopp. Über einen bestimmten zugewiesenen Bus-Code, den jeder Käufer dieser Fernbedienung vorab zugewiesen erhält und eingibt. Sowie die Zeit, wann besagter Bus vor Tür anschweben soll. Im Menü dieser Fernbedienung kann man den Tag und im Fünfminuten Takt sich ebenfalls die Zeit auswählen. Mit einem Häkchen versehen und okay drücken. Es wird ein Signal in einer Zentraleinheit des Busses gespeichert und im Nachhinein aktiviert.

Natürlich ist es auch möglich, sich unter besagtem Menü einen Menüpunkt aufzurufen, der für eine permanente Abholung an verschiedenen Tagen, zu ein und derselben Uhrzeit sorgt. Es befinden sich unter Menü aber auch noch weitere Optionen, aus denen man wählen kann. Nicht vergessen, bei der finalen Setzung des Häkchens, auch okay zu drücken. Einfacher ist kaum noch möglich, oder?

Das Öffnen der Türen fürs Ein- und Aussteigen erfolgt ebenfalls über einen bestimmten Menüpunkt der Fernbedienung.

Quintessenz: Ihr habt es demzufolge wortwörtlich in der Hand, wie eure Aktionen in der fernen Zukunft aussehen werden. Einfach dann mal ausprobieren und sich überzeugen lassen. Alles ist eben möglich.

© Marlies Hanelt 19. Juli 2017             
Bis demnächst in meinem illustren Blog Theater
Eure Admina Marlies Hanelt