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Montag, 13. Februar 2017

-KALTER VERWIRRTER HUND- Aus meinem Nähkästchen geplaudert.

                  

(Erstellt mit Word und Paint)


Willkommen in meinem Reich der Heiterkeit. Haneltmania steht eben mithin für diese.

Irgendetwas in mir spricht aus meiner reinen Seele und schreit um Veröffentlichung. Dieser Beitrag ist zudem authentisch - quasi nicht erfunden. Eine nette fb-Freundin weiß schon, wer hier gemeint ist. Sorry, musste einfach sein, Semina Fox.

 
               Kalter verwirrter Hund

In dieser ziemlich abgefahrenen Geschichte handelt es sich natürlich nicht um einen Hund, wie man ihn üblicherweise kennt. Obwohl mein Protagonist irgendwie doch ein ´Hund´ im weitesten Sinne ist, sieht er Gott sei Dank anders aus. Hat auch seine Vorzüge, denn ein realer Hund aus der Fauna könnte niemals so sensationelle kalte Menüs zum Kochen bringen. Darum kalter Hund, da es in seinem malträtierten überforderten Gehirn schon erheblich abgekühlt ist – sich keine logische Handlung mehr demzufolge aufbaut. Nachfolgende wahre Geschichte hat sich zugetragen.

Wolfgang sitzt, wie eigentlich jeden gottverdammten Abend, vorm Fernsehgerät und schaut in die ´Glotze´. Es soll einen vielversprechenden Film geben, den er eigentlich schon x-mal gesehen hat. Ob seiner permanenten Langeweile, tut er sich das immer wieder an – nur um eben nicht denken zu müssen. Denn wie vorab beschrieben, beginnt sein Oberstübchen den Tanz der absoluten Abkühlung und verfällt langsam in Agonie. Verfallen ist hier noch leicht geprahlt, denn es wird also bald in seine molekulare Struktur zerfallen und auflösen. Eben nicht mehr vorhanden sein. Wo einst der Geist umtriebig zugange gewesen ist, präsentiert sich das allseits bekannte ´Schwarze Loch´. Als wenn dies nicht schon genug wäre, beginnt urplötzlich sein Magen zu rebellieren – brüllt wie ein hungriger Löwe nach Futter. Fordert Nahrung in größerer Menge ein.

Faul wie Wolfgang nun einmal ist, erhebt er sich müde von seinem geschwollenen Hinterteil und begibt sich in das Kochreservat vom Feinsten. Kramt aus dem unteren Teil des Küchenschrankes den höchsten Topf heraus, den sein unsortierter Haushalt bietet. Stellt diesen schon etwas rostig gewordenen ´Pott´ auf die Herdplatte. Vergisst jedoch diese einzuschalten, was ja nicht besonders schlimm ist, wenn man es genau bedenkt. Kongruent zu dieser Handlung steckt sich der verwirrte Wolfgang eine Zigarette an und deponiert sie auf einem separat stehenden Aschenbecher. Für sein Gehirn bedeutet diese Mehrbelastung natürlich eine immense Arbeit von Denkvorgängen, die er nie und nimmer bewältigen wird. Heißt, abwechselnd an der Zigarette ziehen und nebenher im kalten, vorab eingefüllten Gemüseeintopf aus der Dose zu rühren. Die Herdplatte wird nicht wärmer, da ausgestellt. Daher ist dieser Akt, sich ein warmes Essen zu kreieren, eigentlich für die ´Katz´.

Langsam verglimmt die Zigarette im Ascher. Die Folge ist eine riesige Qualm Wolke, die gen Küchendecke steigt und dort für einige Minuten herum dümpelt. Nur kurz wankt Wolfgang ins Wohnzimmer, um wenigstens noch einige Szenen des Films mitzubekommen. Humpelt zurück ins Kochrefugium. Jetzt völlig von der Rolle, glaubt er, dass der Gemüseeintopf schon am Brodeln ist – quasi fast überkocht, ob der reichlich vorhandenen Qualmwolke. Was hier kocht, ist eigentlich nur im weitesten Sinne die verglimmende Zigarette, welche kaum noch vorhanden, sich als Stummel präsentiert. Rührt wie ein Wahnsinniger im Topf herum, damit der Eintopf nicht anbrennen soll. Füllt sich hernach den Teller randvoll mit der kalten Gemüsespeise und tänzelt zurück ins Wohnzimmer. In weiser Vorahnung, lechzend nach einer warmen Mahlzeit, die eigentlich genau so kalt daher kommt wie sein Gehirn.

Fazit: Zwei Dingen sich zu widmen, wäre schon das absolut Famose,

Käme das Gemüse nicht in den Topf,

bliebe quasi kalt in der Dose.

Jetzt gibt es nur Eines,

wärme damit höchstens die nicht vorhandene Unterhose.

Doch oh Schreck, auch die Zigarette ist urplötzlich aufgeraucht und weg.

©  Marlies Hanelt 13. Februar 2017  
Habs gut, und lasst Euren Humor niemals auf der Strecke bleiben. Denn eben jener verschönert den Alltag auf seine ihm zustehende Weise. -humoristisch- halt. 
Eure Admina Marlies Hanelt         

 

   

       

Samstag, 4. Februar 2017

-DER KIEL&FEDER VERLAG - INTERVIEWS DER AUTOREN IN ANTHOLOGIEN UND VIELES MEHR


                   


Hallöchen und Willkommen in  meinem Reich
              ***Haneltmania***

 Die Autorin und Bloggerin Marlies Hanelt, lädt Euch ein, den Kiel&Feder Verlag auf seiner Site zu besuchen. 

Hier entlang bitte

https://www.kielundfeder.de/autoren/autoren-unserer-anthologien/

Hier findet Ihr mitwirkende Autorinnen und Autoren, die in verschiedenen Anthologien des Verlages dabei gewesen sind. Auf der linken Seite dann die Buttons, um sich in die Informationen des Verlages einzulesen und auch unter KONTAKT Skripte einzureichen. Momentan ist jedoch aus internen Verlagsgründen Manuskript Stopp bis 2018 angesagt. 
Wer sich jedoch berufen fühlt, kann durchaus schon einmal vorab tippen. Manuskripte werden nach Eingang derselben erst geprüft. Via Mail dann bestätigt oder auch abgelehnt. Je nachdem, wie die Logik oder auch der Handlungsstrang angelegt worden ist. Auch wenn hernach das Skript ins Lektorat wandert, setzt man ein gewisses Potenzial an Fähigkeiten voraus. Interpunktion und Grammatik eben.   

Genres: Lustige - nachdenkliche Kindergeschichten
             Autobiografien
             Außergewöhnliche Kochrezepte. Hierzu zähle ich auch diabetesgerechte, vegane und vegetarische als auch länderübergreifende, regionalbezogene Spezialrezepte.
             
 Zusatzinfo:
Gewaltverherrlichende Texte wandern in den Müll - klare Ansage meinerseits. 

Lasst also Euren Fantasien freien Lauf und malträtiert die Tastatur. Gut FEDER!          

=============================   

Zudem sind die hier geführten, mannigfaltigen Interviews etwas Besonderes, um die Autorinnen besser kennen zu lernen. Quasi, ein unbedingtes Muss, wollte man ihre publizierten Geschichten via Kiel&Feder Verlag besser verstehen. Was geht eigentlich in deren Gehirne so alles ab. Denn jeder Autor als wohl Autorin hat eigene, sehr spezielle Fantasien, die den Leser voll in Besitz nehmen und in ein anderes Reich entführen sollen. 

Viel Vergnügen beim Stöbern

Eure Admina Marlies Hanelt        

Freitag, 3. Februar 2017

-VORSTELLUNG DER VERLAGSANGEBOTE DES KIEL&FEDER VERLAGES-


              
        
 
             

Willkommen in meinem Reich des Facettenhaften, Ihr lieben User auf diesem unsrigen Planeten.

Es ist wieder mal Zeit für etwas Werbung. Diesmal geht es um den Kiel&Feder Verlag. 
Inhaberin: Finisia Moschiano
              
https://www.kielundfeder.de/bücher/

Ich stelle Euch diesen Kleinverlag einmal kurzerhand vor, und offeriere sein Angebot an publizierten Werken.
Die Neuerscheinung der Anthologie -Lustige Kindergeschichten- ist auf den Weg gebracht und kann durchaus schon vorbestellt werden.

Lugt also vorbei und nehmt Euch etwas Zeit, um Kaufentscheidungen zu treffen.

Hier findet Ihr publizierte Kindergeschichten, Autobiografien und auch Bücher mit Kochrezepten. Die hier agierenden Autoren sind stets bemüht, das Angebot zu forcieren. So soll es auch sein.

INFO:
Unter dem Button -AUSSCHREIBUNGEN- findet man eben die Projekte, welche aktuell sind.

Zudem sind hier Neuautoren gerne gesehen. (Skripteinreichungen, obwohl momentan ein Skript-Stop bis 2018 ausgerufen ist). Kontakt aufnehmen unter passendem Button.
Denn, wie ich immer sage - wer es nicht versucht, kann auch nicht wissen, ob etwas geht.
Überhaupt findet man alles unter dementsprechendem Button.

Eure Admina Marlies Hanelt

 
     

Freitag, 13. Januar 2017

-AUSSCHREIBUNG DES KIEL&FEDER VERLAGES. TIERGESCHICHTENANTHOLOGIE.

Hallöchen und Willkommen auf HANELTMANIA. Dem Reich des Facettenhaften.

                   



Diesmal gibt es eine Ausschreibung des noch jungen Kiel&Feder Verlages.

Eine Anthologie, an der alle teilnehmen können, die sich dem Schreiben, im wahrsten Sinne des Wortes, verschrieben haben.

Hierbei geht es um Tiergeschichten, also  aus dem großen vielfältigen Reich der Fauna. Selbst Wildtiere sind hier angesagt. Denn man kann diese auch lustig und recht bildlich in einer Geschichte wandeln lassen. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Lasst sie darum auf riesigen Flügeln schweben. Humor ist TRUMPF. 

Weitere Informationen entnehmt Ihr bitte der Ausschreibung unter diesem LINK.

https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kielundfeder.de%2Fausschreibungen%2F&h=ATMmCIrQhEPHFK0I9fgogQet9SkFlDfi4pOQIW6FYt4PY2lOnfqMun3PKycowi3nMR65YgwWwGi3nAmAh2ht3q1Hu6iiijLYTn9QSbxsnNre-klZAPl0C1hDifAgNq-71pf8u6ZhOngXTWyhxgc&s=1

1.) Deadline
2.) Zeichenanzahl
3.) Schrifttyp und Schriftgröße
4.) Dok. Formate
5.) Kurzbio oder Vita (Kurzer Lebenslauf Eures Schaffens und Wirkens)
6.) Ein Foto von Euch ist nicht zwingend notwendig.

Für die Vorformatierung auf WORD empfehle ich generell folgendes:
1.) Zeilenabstand 1,15
2.) Ohne Silbentrennung (Da für Kinder besser und verständlicher der Text zu lesen geht)
3.)  Das Blockfeld -ohne Leerzeichen- anklicken. Ersichtlich ganz rechts, nachdem man das WORDDOK. geöffnet hat und mit dem Erstellen beginnt. Das erleichtert Vieles.

Wer hierzu noch Fragen hat, wende sich vertrauensvoll an mich und zwar hier aufn Blog, unter Kommentare (Beitrag wird nicht von mir freigeschaltet) oder auch auf Facebook via PN (Private Nachricht)

Wünsche Euch GUT FEDER und GUTES GELINGEN bei der Umsetzung Eurer Fantasien zu dieser Thematik.
Zusätzlich  klopfe ich noch auf Holz. Man schreibt sich - hoffentlich. Bis denni

Eure Admina Marlies Hanelt







  



   

Montag, 19. Dezember 2016

-MOBBING, SEINE AUSWIRKUNGEN UND GEGENMASSNAHMEN-. Wann, und warum hat es sich bis heute so massiv ausgebreitet.


                 
HANELTMANIA    
 
 

Diesmal präsentiere ich Euch einen Beitrag zur Thematik MOBBING.

Dies ist meine spezielle Sichtweise hierzu. Denn die Ursächlichkeiten sind sehr facettenreich. Quasi der Nährboden, der eben jene Mobbing-Bösartigkeiten und Auswüchse später darauf wachsen als auch ausufern lässt.

 
Mobbing, seine Auswirkungen und Gegenmaßnahmen

 Wann, und warum hat es sich bis heute so massiv ausgebreitet?

 

Überlege mir gerade, ob  Mobbing auch schon damals zu meiner Zeit, also 1960 bis ungefähr 1980, existierte. Soweit ich mich zurückerinnern kann, und mein Erinnerungsvermögen hat mich bis heute keineswegs verlassen, nicht in diesem Umfange. Was könnte nun der Grund für das vehemente Ansteigen dieser doch recht kriminellen Handlungsweise und Angriff auf die Psyche des Menschen in jedwedem Alter sein?

Zu jener Zeit, also 1960, und ganz besonders davor, galt es Armut zu leben.  Technik auf dem Tiefpunkt, da die Wirtschaft generell noch im Aufbau begriffen war. Der schnöde Mammon nicht relevant. Denn, entweder war man zu jener Zeit reich  oder nur arm. Reichtum konnte gegebenenfalls durch immense Summen von Erbschaften oder der vorab Inflation, also Entwertung des Geldes, geschaffen werden. Erst täglich, dann beinahe stündlich wurde es entwertet. Man nennt das auch ´Galoppierende Inflation`.  Wer hohe Schulden hatte, beglich diese dann unter Umständen mit nur einem Geldschein, auf dem der Betrag von oft mehreren Tausenden oder sogar Millionen geprägt war. (Reichsmark).  Er ward  saniert und konnte neu, also schuldenfrei beginnen und zwar genau ab da, wo die Währungsreform griff. Die Deutsche Mark hielt Einzug unter dem damaligen Kanzler Ludwig Erhard. Auch bekannt als  ´Maßhaltekanzler´. Denn er forderte die Politik auf, und propagierte eben jenes wirtschaftliche Maß zu halten, was ja regelrecht zu boomen begann, aber sehr viel später ausuferte und drohte, dem steilen Fall zu folgen. Mittelständische Unternehmen schufen Arbeitsplätze, die vom permanenten Fusionieren und Vereinnahmen der Mittelständler, durch Großunternehmen, keine Chance mehr hatten. Meldeten demzufolge Firmenkonkurs an und mussten Arbeitnehmer entlassen, die manchmal von den Großunternehmen übernommen wurden, aber teilweise auch der Arbeitslosigkeit ausgeliefert waren.  

Das wirtschaftliche Gefüge weiterhin erklären zu wollen, würde hier den Rahmen sprengen. Meiner Ansicht nach, kann sich Mobbing auch durch eine permanente Arbeitslosigkeit heraus entwickeln. Wer über  viele Jahre hinweg keinen Arbeitsplatz findet, ob der exzessiven Suche danach, lässt sich irgendwann einmal, mehr oder weniger, hängen. Ihm wird alles egal. Das EGO leidet und erhält einen negativen Touch. Frei nach dem Motto, ich bin nichts wert und gehöre keinesfalls mehr zur Gesellschaft. Ist quasi ausgemustert, wie beim Militär. Sogar unter Umständen unehrenhaft entlassen?

Hat nun dieser Mensch keinen wirklichen Bezug zu seinem wahren ICH, es quasi während seines Lebens ständig positiv neu mit Updates versehen, kann oder wird er das ´Böse´ heraushängen lassen. Kompensiert mit negativen Gefühlen anderen Menschen gegenüber, um seine eigene Wertigkeit aufpeppen zu wollen. Fühlt sich quasi gut dabei, andere Menschen in seinem Umfeld zu mobben (ärgern, verbal psychisch foltern) und in die Defensive zu drängen. Zapft ihnen Charakterstärke ab, die er in dieser momentanen Situation unbedingt für sich benötigt. Das kann aber nur dann funktionieren, wenn das Gegenüber, ob am Telefon, Computer, Social Media Plattformen oder auch in der Realität, mitspielt. Dem stattgibt. Lässt man dies nicht zu, dreht den Spieß um, hat der Mobber noch nicht einmal ansatzweise die Chance, sein Ziel durchzudrücken.

Man überlege sich einmal, wie viele Jugendliche sich schon, aufgrund von Diffamierungen im Internet, das Leben genommen haben, quasi Suizid begingen, ist keinesfalls hinzunehmen.

Immerhin bestimmt noch jeder Einzelne, was er zulässt oder eben nicht. Setzt Grenzen in Form von Prioritäten. Also Wichtigkeiten, die nur er alleine individuell kennen kann. Die Basis formen Eltern mit ihrer Erziehung hierfür. Kinder benötigen einen respektablen Freiraum, in dem sie sich entwickeln können als auch dürfen und sollten. Nur so formt sich ein eigener fester Charakter, der fast unangreifbar für Mobber und Denunzierungen in jedweder Richtung wird. Charakterstärke ist keine Schwäche, sondern ein praktikables Konzept, um das menschliche Miteinander erst möglich zu machen.

Hierzu gehören unabdingbar Respekt, Verantwortung für sich selbst und andere Homo Sapiens auf diesem Erdenrund. Egal wo. Der Kretin Mensch sollte zu diesen Überlegungen und im Nachhinein wohlweislich gut überdachten Handlungen, fähig sein. Denn nur er besitzt hierfür ein breitgefächertes Zentrum der Macht. –Das Gehirn- . Regiert mit Krone auf dem Haupt und Zepter in der Hand als König, somit an erster Stelle der Evolutionskette. Leider nutzt er es nur recht selten konstruktiv, sondern macht sich anderer Geschöpfe, zum Beispiel die der Fauna, unter tan. Die Prämisse heißt somit. Leben und leben lassen. Zum Wohle ALLER.

Für derhin nur in Gemeinschaft, wo jeder seinen Nutzen daraus ziehen kann. Gegeneinander zu agieren bringt nur Misserfolge und weiterhin suizidgefährdete Menschen.

Das kann nicht wirklich der Existenzsinn- als auch -Zweck des Menschen sein. Sich auf perfide Art und Weise auszurotten? Ob verbal oder anderweitig. Denn, jeder Mensch hat es sich nach der Geburt und auch weiterhin verdient, gut behandelt zu werden. Das menschenwürdige Sterben schließe ich hiervon nicht aus. Aber, das ist eine gesonderte Thematik.

Lasst es Euch einfach gut gehen. Reagiert im Internet oder in der Realität noch nicht einmal ansatzweise mit einem leichten Muskelzucken, wenn man Eurer Person ans Leder gehen will. IGNORANZ ist hier das Zauberwort. Denn wer keine Reaktionen auf  Mobbing zeigt, gerät nicht in den Fokus (Brenn- als auch Mittelpunkt) dieser Missetaten. Der Schrei des Mobbers verhallt im Nirgendwo, und er gibt auf. Jemanden konsterniert dastehen zu lassen, verfehlt nicht die gewünschte Wirkung. Er muss erst überlegen, und das wiederum fordert und überfordert oft sein Gehirn. 

Wünsche eine besinnliche ruhige Weihnachtszeit mit lieben Menschen, die Euch gewogen sind. Wie würde ein Autorenkollege jetzt sagen - »Habt es gut«.

Geht das neue 2017 im Einvernehmen mit Leuten an, die es genau so sehen.

Eure Marlies Hanelt  Autorin/Bloggerin

© Marlies Hanelt 19. Dezember 2016    
 
Bis demnächst in meinem Reiche des Facettenhaften.            

 

 

           

Samstag, 22. Oktober 2016

LABYRINTH - ANTHOLOGIE. ERSCHIENEN IM MONDSCHEIN CORONA VERLAG




Willkommen im Reich des Facettenhaften
Diesmal offeriere ich EUCH eine neue Anthologie.

Titel:    Labyrinth
Herausgeber: Mondschein Corona Verlag.
Die Autoren: Christian Künne
                    Lothar Nietsch
                    Marlies Hanelt

 Nur in der Kindle Edition als Download erhältlich über AMAZON. Zum Preis von 3,99 Euro

Labyrinth: Anthologie Kindle Edition

Hier geben sich TOD, WAHNSINN und ERLÖSUNG den Schlagabtausch.

Manchmal ist die Welt auch "verzerrt". Stellt sich nicht immer realistisch dar. Oder doch? Wo beginnt der Wahnsinn, und wo endet er tödlich und bringt die ersehnte Erlösung schlechthin? Wird ALLES gut oder endet es dramatisch? Zu lesen in
              - LABYRINTH -
              -KLAPPENTEXT-
Der Wahnsinn verbirgt sich geschickt. Aber er lauert überall!
Ein kleines Buch führt zum Tod, wenn der Seelenschinder sein Werk vollenden kann, oder es wartet der Wahnsinn. Wie ergeht es Pat nach dem Lesen? Tod oder Wahnsinn? – Ein hochherrschaftliches Anwesen ist noch immer beseelt vom Geist seines Erbauers Earl of Black Labyrinth, der Wahnsinn lauert schon in der Nähe. Ansgar macht auf dem Weg zu dem neu erworbenen Anwesen eine für seine Frischangetraute erschreckende Wandlung durch. Für ihn ist der Wahnsinn die Erlösung. Für sie beginnt ein Albtraum. – Schließlich gibt es da noch Tom. Er begibt sich auf große Forschungstour, in das Hundert-Kammern-Loch, ein Höhlensystem in der Fränkischen Schweiz, von wo kaum jemand bisher zurückgekehrt ist. Er verliert sich zwischen Raum und Zeit und findet das Schönste und Befriedigendste, was es auf der Welt gibt: den Wahnsinn.

Gibt es etwas Schöneres als auch Gruseligeres, als den Protagonisten in ihren Handlungen zu folgen?
Nicht wirklich.
Spannung pur ist hier angesagt. Taucht in eben diese erfundene Welt ein und fiebert mit.

Eure Admina Marlies Hanelt





 

Dienstag, 16. August 2016

-LESEPROBEN FÜR KLEINE UND GROßE SCHMÖKERRATTEN-. Aus der Anthologie MIA-MARIES HERZENSWUNSCH



Willkommen auf Haneltmania. Dem Blogreich des 
                    Facettenhaften.

 Die Anthologie „Mia-Maries Herzenswunsch“ enthält zehn traurige und nachdenklich machende Geschichten über Kinder. Das Kurzgeschichten-Projekt wurde für die an Krebs erkrankte Mia-Marie ins Leben gerufen, die einen inoperablen Gehirntumor hat. Ein Teil des Erlöses geht direkt an die 8-Jährige, damit ihr Herzenswunsch, so viele schöne Erlebnisse und damit Erinnerungen wie möglich zu sammeln, umgesetzt werden kann.



Hier stelle ich euch Eine Bloggerin und Autorin vor, die in dieser Anthologie -Mia-Maries Herzenswunsch-,
erschienen im Federkiel Verlag, mitgeschrieben hat.
Hier der Bestellink für das Buch. Eine Postkarte und das passende Lesezeichen hierfür, gibt es gratis dazu. Mit Lesen kann man auch sehr viel GUTES tun. 
http://www.federkiel-verlag.de/shop/?logout=1 


Eine kurze Leseprobe aus ihrer Geschichte gefällig?
Dann folgt des Linkes Spuren, direkt auf ihren Blog.

 http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fkleine-schmoekerratten.blogspot.de%2F2016%2F08%2Fmia-maries-herzenswunsch.html&h=WAQE6YZu7&s=1  

Hier stelle ich Euch eine kleine Leseprobe, der zu diesem Zeitpunkt noch unlektorierten Geschichte ein. Die Kopierrechte liegen beim Verlag, als wohl bei der Autorin Marlies Hanelt. 

Michy, ein Wunschkind?


Michy, wie ihn seine Eltern Norbert und Julia liebevoll nennen, ist seit der schweren und komplizierten Geburt körperlich als auch geistig behindert. Seine Extremitäten sind verkrüppelt, und das Reden fällt ihm schwer. Undeutliche Worte, die man erst einmal nicht versteht. Ein Kauderwelsch aus Lispeln, Näseln und schnorchelnden Grunz Lauten, die nicht wirklich menschlich sind. Immerhin befindet er sich schon im siebenten Lebensjahr, aber ist auf dem Stand eines Zweijährigen. Welche Überlebenschance und dementsprechende Zeit ihm bleibt, konnten ihnen die Ärzte nicht sagen. „Wenn ihr Kind trotzdem sehr intensiv geliebt und angenommen wird,  hat das einen positiven psychologischen Einfluss“,  gibt der Stationsarzt den Eltern als letzte Information mit, als sie endlich ihr Kind ins traute Heim mitnehmen dürfen.
                            ***
Mitten in der Nacht wird Julia wach. Michy weint bitterlich, ja fast schon schaurig. Nur kurz wird das klagende Jammern von quakenden Schreien unterbrochen. Seine Kinderzimmertür steht ständig offen, und auch das Licht der kleinen Nachttischlampe ist nachts immer eingeschaltet. Falls er wach wird, soll sich Michy sofort wohlig und sicher fühlen. Eine der vielen kleinen Maßnahmen, die für Geborgenheit sorgen. Julia weiß sofort, dass es nicht die sonstigen Alpträume sein können, denn diese lässt er anders heraus. Michy gluckst fortwährend. Eben seine ganz spezielle Art und Weise, sich irgendwie mitzuteilen. Inzwischen versteht Julia, was ihr beider Sohn sagen möchte und steht sofort auf. Begibt sich schnell in sein Zimmer und zieht ihn die Bettdecke langsam herunter. Streicht zärtlich mit dem Handrücken über seine blasse Wange, um ihn zu beruhigen. Die ganze Haut des gestraften Körpers wirkt durchscheinend, so dass man die feinen Äderchen erkennen kann. Durch das fortwährende kraftvolle Schreien sind sie extrem geweitet und besitzen etwas von kleinen gezwirbelten Seilen. Michy hat die Windeln gestrichen voll. Denn er muss, solange er lebt, ständig gewickelt werden. Mit seinen viel zu kurzen als auch verkrüppelten Ärmchen, fuchtelt er wie wild in der Luft herum und sucht nach Mutter Julia. Denn erkennen kann er nur bedingt, da auch die Augen fast blind sind. Nur schemenhaft nimmt er sein Umfeld auf.
                           ***
„Mein kleiner Liebling, ich befreie dich sofort. Wirst sehen. Gleich geht es dir wieder gut“. Mit dem restlichen wohlriechenden Baby Öl salbt sie Michys Körper ein und zeigt ihm so, dass er Willkommen und angenommen ist. Sanft reibt Julia mit kreisenden Bewegungen auf der Haut herum. Schaut ihm dabei liebevoll ins Gesicht, das sich jetzt zu entspannen beginnt. Soll ich dir noch etwas erzählen?“ fragt Julia ihren Michy. Obwohl sie nicht sicher sein kann, dass er seine Mutter wirklich versteht, greift sich Julia das Kinderbuch vom Nachttisch und beginnt aus “Peterchens Mondfahrt“ mit leiser Stimme die Geschichte vorzulesen. Aus Michys Augen bemerkt Julia ein Funkeln, das nur sie sehen kann. Wie eine unsichtbare Zustimmung, die nur Müttern mit besonderer Empfindlichkeit und Einfühlungsvermögen für ihr Kind, inne wohnt.
                         ***
Michy schließt die Augen und schläft ein. Behutsam deckt sie ihren Schützling zu. Schaut ihm lange und tief ins Gesicht. Stille im Zimmer. „Michy, dein Vater und ich lieben dich trotz alledem. Du wirst für immer in unser beider Herzen verankert sein“. Julia haucht die Sätze förmlich, während kleine, kristallklare Tränchen über ihre Wangen rollen und auf Michys Bettdecke tropfen. In diesem innigen Moment der mütterlichen Verbundenheit, verglühen viele Sternschnuppen am Horizont und erhellen den Himmel. Wollen sagen, dass alles gut ist. Diese unsichtbare Nabelschnur zwischen Mutter und Kind bleibt für immer. Egal was kommen mag. Eine Verbindung, die ein Leben lang hält und nicht getrennt werden kann. Niemals. Nur alleine der Tod wird sie zerreißen und beider Seelen in die tiefe Finsternis des Universums mitnehmen, wo sie wieder im Einklang ein immerwährendes ruhiges Dasein führen.  
                          ***
Entspannt und beruhigt begibt sich Julia in die gemütlich eingerichtete Küche, um sich einen leckeren Kakao zu kochen. Wie ein Ritual, das sie in ihren nächtlichen Alltag eingebaut hat. Dazu noch ein paar von den selbstgebackenen Mürbeteigkeksen, und die Welt ist in Ordnung. Ist sie das wirklich? Zumindest scheint es so. Julia hängt ihren Gedanken nach, während sie aus dem Küchenfenster schaut und den Kakao schlürft. Tiefe Narben haben sich bereits schon in ihre zarte Seele gegraben und werden für derhin  auch dort bleiben. Gäbe es nicht Norbert, den sie ebenfalls über Alles liebt und zärtlich “Muffilein“ nennt, wäre sie schon längst nicht mehr am Leben. Nur er besitzt die Stärke,  ihr der konstante  Fels in dieser aufwühlenden Brandung zu sein. Julia das zu geben, was eigentlich beide benötigen.  Innige Liebe, Vertraut- als auch Sicherheit, gepaart mit Feinfühligkeit in jedweder Situation ...

Copyrights des Textauszuges liegen beim Federkiel Verlag (Inhaberin Finisia Moschiano)  und der Autorin Marlies Hanelt